{"id":356,"date":"2024-12-02T12:56:31","date_gmt":"2024-12-02T11:56:31","guid":{"rendered":"http:\/\/oktaneum.zenon-design.de\/?p=356"},"modified":"2025-05-15T14:52:50","modified_gmt":"2025-05-15T12:52:50","slug":"666","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oktaneum.de\/index.php\/2024\/12\/02\/666\/","title":{"rendered":"666"},"content":{"rendered":"<span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">\u231a <\/span> <span class=\"rt-time\">7<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><h1>&nbsp;<\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Haifilet <\/span><\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">und Birne an \u00d6lschlamm<\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Intro<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Der Online-Fahrzeugmarkt \u2014 auch f\u00fcr Sammlerfahrzeuge \u2014 ist riesig und international. Die Folge sind nahezu unersch\u00f6pfliche Angebote f\u00fcr Fahrzeuge aller Art. Nur wie soll man dabei das richtige Angebot f\u00fcr sich herausfinden?&nbsp;<\/strong><strong>Denn die Preise bewegen sich von niedrig (sehr selten) bis normal (kommt auch&nbsp;nicht sehr oft vor) \u00fcber hoch (oft) bis zu \u00fcberteuert (ziemlich oft).&nbsp;Die gute&nbsp;Nachricht ist die Auswahl: Man findet viele Klassiker in diversen Varianten und Zustandsnoten. <\/strong><strong>Die schlechte Nachricht ist, dass wenige Verk\u00e4ufer ihre Fahrzeuge so beschreiben, wie sie sollten oder m\u00fcssten. Denn das h\u00e4tte oft eine direkte Auswirkung auf die Preise. Nat\u00fcrlich mit der&nbsp;Tendenz zu einem niedrigeren, angemesseneren Wert.&nbsp;<br \/>\n<\/strong><strong style=\"font-size: 16px;\">Leider ist niemand dazu angehalten, irgendwelche Regeln einzuhalten. Es gibt keinerlei Qualit\u00e4tsma\u00dfst\u00e4be oder Einschr\u00e4nkungen beim Stil oder der Umsetzung von Texten und Fotos in Online-Anzeigen. Das f\u00fchrt zu Unstimmigkeiten. Bei Klassikern gilt das noch mehr als bei Alltagsfahrzeugen. Denn zum an sich simplen Kaufvorgang kommt die emotionale Komponente hinzu.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und das merkt man&nbsp;oft schon am Text in der Online-Anzeige:<i>&nbsp;Extrem gute Patina!!!!!<\/i>&nbsp;bedeutet in Wirklichkeit, dass das Fahrzeug in einem eher m\u00e4\u00dfigen Zustand ist, der Verk\u00e4ufer es aber unbedingt verkaufen m\u00f6chte. Und zwar f\u00fcr einen der Menge an Ausrufezeichen entsprechenden Preis. Superlative sind angesagt. <em>Absolut seltener Scheunenfund<\/em>&nbsp;(bedeutet meist: Alte Karre aus der Garage gezogen und zur Entsorgung im Netz freigegeben). <em>Einem dem Alter entsprechenden Zustand<\/em>&nbsp;(weil ich zu faul war, steht das Teil noch nicht auf dem Schrottplatz neben den anderen). <em>Die Laufleistung wirkt glaubw\u00fcrdig<\/em>&nbsp;(die Laufleistung wirkt nicht glaubw\u00fcrdig, es sein denn man tr\u00e4gt eine rosarote Brille). Das ist typischer Slang von Selfmade-Schlauk\u00f6pfen, die in englischsprachigen L\u00e4ndern auch gerne &#8222;Tirekicker&#8220; genannt werden. Fakt ist: Die wenigsten privat verkauften Klassiker entsprechen vom beschriebenen Zustand her den Tatsachen, wenn man sie im echten Leben besichtigt. Trotzdem werden viele angebotene Fahrzeuge ver- und gekauft. Da trifft oft die nicht selten einf\u00e4ltige Verschlagenheit der Verk\u00e4ufer mit Wucht auf die pure Emotion der K\u00e4ufer.&nbsp;Aber gut, jeder hat ja das Recht, Fahrzeuge nicht zu kaufen. Zum Beispiel, wenn sie der Beschreibung aus dem Netz nicht einmal im Ansatz entsprechen. Viele tun es trotzdem. Zum Beispiel ich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">R\u00fcckblick<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das World Wide Web boomt im Jahre 2005. Es ist die Hochphase f\u00fcr Fahrzeug-Versteigerungen im Netz. Nun m\u00f6chte ich endlich meinen ersten Klassiker kaufen. Dazu trage ich eine rosarote Brille, stabiler Rahmen, sie sitzt sehr fest. Es gibt den gelben Sack, Restm\u00fcll und Auktionsh\u00e4user im Internet, sagte mir einmal ein desillusionierter Kenner mit Erfahrung. &#8222;Aber er war doch so g\u00fcnstig&#8220;. Ja, ich habe es getan. Denn damals, als es richtig angesagt war, Autos zu ersteigern, war das wie eine Sucht ohne jede Chance auf Selbsthilfegruppen. Ich habe auf dem weltweit gr\u00f6\u00dften Entsorgungsplatz im Netz einen angehenden Klassiker ergattert, ohne eine Besichtigung auch nur kurz ernsthaft in Erw\u00e4gung gezogen zu haben. Selbst Schuld, sagt dazu der Profi. So etwas macht man ja auch nicht. Oder bezahlt Lehrgeld. Oder hat Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Fahrzeug: Ein seinerzeit 23 Jahre alter Porsche 928. Knapp beschrieben, mit sagenhaften 117.000 Kilometern auf dem noch fast jungfr\u00e4ulichen Tachometer, leichten Lackm\u00e4ngeln und einem Gutachten \u00fcber 7.500 EURO. Vor dem Gebot ansehen? Quatsch, bei dem Preis und einem Gutachten <i>kann <\/i>der ja gar nicht so schlecht sein. Auch wenn das einzige Foto im Inserat wie ein Polaroid aussieht, das vor dem Scannen jahrelang an die K\u00fchlschrankt\u00fcr eines Raucherhaushaltes gepappt war. Ach was, der Teufel soll mich holen, wenn ich mir das entgehen lasse. Juhhuuuu! 23:41 Uhr, 3\u20262\u20261\u2026 meins, 1.921,43 Euro, Freudenspr\u00fcnge im Mondschein.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Endlich! Er ist mein&#8230;<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;der Zuffenhausener Bolide, den kein Mensch wollte. Der im Rotlicht-Kiez geparkte, von Millieudilettanten umgebaute und als Glasfaserbomber getarnte Testwagen f\u00fcr angewandte Geschmacksentgleisungen missbrauchte Hartgeldrenner. Der von den Unkenrufen geradezu grenzwertig Unwissender als &#8222;Hausfrauenporsche&#8220; abqualifizierte Sportwagen. \u201eIiiiiiiiiih, das ist doch der, der mit dem AUDI-Motor!!\u201c Nein, liebe notorische Nichtleser zertifizierter Fachliteratur. Ist er genau nicht. Er ist vielmehr der seiner Zeit um Lichtjahre vorauseilende und aus feinsten Werkstoffen gefertigte Super-Gran-Tourismo mit acht Zylindern, einem gef\u00fchlten Wassereimer voll Hubraum und dem Drehmoment von der Kraft und Resonanz einer Schubrakete.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;Auch wenn er f\u00fcr manche wie eine&nbsp;Frikadelle aussieht (Fleischk\u00fcchle passt bei der urschw\u00e4bischen Herkunft wohl besser). Ja, und auch wenn N\u00f6rglern zufolge der Luftwiderstandsbeiwert angeblich von allen vier Seiten gleich (schlecht) ist. Dass die ehemalige K\u00e4ufer-Zielgruppe<\/span><span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;praktisch so ausnahmslos wie deutlich \u00fcber 60 Jahre alt war und braune Cordhosen zu tragen pflegte,&nbsp;widersprach ebenfalls grundlegend der hochdynamischen Selbsteinsch\u00e4tzung asketischer&nbsp;Porsche-Jockeys. Auch wenn der &#8222;Neunachtundzwanzig&#8220; von gusseisernen Neunelfer-Fahrern (auch noch als vom Werk) angek\u00fcndigte Abl\u00f6se ihres geliebten Plattk\u00e4fers zum blechgewordenen Antichrist der sp\u00e4ten Siebziger und fr\u00fchen Achtziger Jahre wurde. Und ganz besonders, weil dieses wirklich einzigartige Fahrzeug nie als das verstanden wurde, was es ist. N\u00e4mlich wirklich&nbsp;<\/span>einzigartig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ach, das fragw\u00fcrdige Image macht nichts. Wenn ihn eben keiner zu sch\u00e4tzen wei\u00df, dann ist das nicht schlimm und dr\u00fcckt die Preise. Schlie\u00dflich ist man mitleidige Blicke an der Ampel noch aus der VW-Santana-Zeit gewohnt, als der sandgoldene &#8222;LX&#8220; namens &#8222;Jaqueline&#8220; einen, f\u00fcnf Liter Diesel schn\u00fcffelnd, frei von Ausstattung, aber auf weichen Velours-Polstern brav von hier nach dort transportierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Abfahrt<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also auf, unterwegs mit meinen zwei Kumpel J\u00f6rg und Clemens nebst Anh\u00e4nger zur nur 100 Kilometer entfernten Verkaufsstelle des Objektes. Die \u201eich hau\u00b4 mich selbst \u00fcbers Ohr\u201c Brille fest auf der Nase. Aufgeregt, enthusiastisch, beladen mit Tr\u00e4umen und ein bisschen Geld.<\/p>\n<p>Treffpunkt erreicht. Er ist s\u00fcdlich des Ruhrgebiets, irgendwie am Ende der Welt und dann noch ein St\u00fcck rechts. Ein Garagenhof wie aus dem Taschenbuch Ratgeber \u201eDie Top-Ten-Orte in Deutschland, an denen man keinesfalls ein Auto kaufen sollte\u201c. Platz Eins nat\u00fcrlich. Sie kommen. Zwei dem vollkommen ungerechten Ruf des 928 in den 90er Jahren irgendwie pr\u00e4zise entsprechende, mit Knast-T\u00e4towierungen verzierte und in Perfektion ungepflegte, daf\u00fcr aber leider t\u00fcchtig muskul\u00f6se Herren. Die beiden (King und Kong?) entsteigen einem schon seinerzeit aus der Mode geratenen, matt schwarz gerollten Ford Sierra 2.0L mit dem amtlichen Kennzeichen EN-GB 666.<\/p>\n<p>666 auf dem Kennzeichen? Zufall, Schnapszahl oder S\u00f6hne Satans? Luzifers Schergen? Auf jeden Fall sehen die Jungs richtig b\u00f6se aus. Ist mir egal. Die Verk\u00e4ufer stehen jetzt erst mal als Statisten statt Satanisten da. Der Teufel kann sp\u00e4ter noch was dazu sagen, wenn er denn zu Wort kommt. Schlie\u00dflich geht es hier um einen Porsche. Jetzt erst mal z\u00fcgig das Auto an die Sonne, die gerade nicht scheinen will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #999999;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Nun aber. Ich hab Puls.<\/span> <\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das rostige Tor bewegt sich zun\u00e4chst kaum, weil es so rostig ist. Dann geht die Garage mit einem quietschenden und mahlenden Ger\u00e4usch zuerst auf der linken, dann auch scheppernd auf der rechten Seite auf. Dabei klingen die alten Federn der Mechanik wie der Trommelwirbel einer wirklich schlechten Zirkusauff\u00fchrung. Da ste&#8230;, nein da liegt er. Oh nein&#8230; Zerlegt, traurig, schmutzig, verbeult, desolat, verbraucht, am Ende. Meine Freunde, beide Profis aus dem Automobilhandwerk, schauen spontan f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit betreten auf den moos\u00fcberwucherten Boden des post-apokalyptischen Garagenhofes voller Graffitis. Erste Analyse: Ist der \u201eNeunzwoacht\u201c, einst wie heute ein Denkmal deutscher Ingenieurskunst, etwa die letzten Jahre als Shuttle-Taxi zur H\u00f6llenpforte missbraucht worden? Nein, eher als pittoreske Gartenzier und Ziel dutzender Querschl\u00e4ger vom Sportsch\u00fctzenclub Sprockh\u00f6vel um die Ecke. Denn er ist gr\u00fcn vom Span, nicht etwa Zinn-Metallic wie auf dem speckigen Foto in der Auktion zu erahnen war. Lackm\u00e4ngel? Ja klar \u2013 aber welcher Lack denn genau? Es gibt gleich mehrere Sorten und unterschiedliche Aggregatzust\u00e4nde. Kratzer, Beulen? Nein, das sind Wunden, Zeugen aus K\u00e4mpfen mit miesen Fahrern, rivalisierenden Autos, Verkehrsschildern und Immobilien-Fragmenten. Dieses Auto hatte niemand mehr lieb. Schon lange nicht mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3709 border-class img-fluid shadow-sm mb-3\" src=\"https:\/\/oktaneum.de\/wp-content\/uploads\/L1010407b-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\">\n<h6 style=\"text-align: center;\">Nachgestelltes Foto. Ein \u00e4hnlich schlechter 928 wie im Beitrag war bis Redaktionsschluss nicht auffindbar.<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Innenausstattung? Ganz ehrlich: Es ist eine Beleidigung f\u00fcr jede ordentliche Kuh, was manche Menschen aus feinem Leder machen. Es ist nicht m\u00f6glich, irgendetwas in diesem einst blauen Innenraum zu ber\u00fchren, ohne wie ein Zombie mit einer Streptokokken-Infektion auf direktem Weg in die Notaufnahme des Wuppertaler Kreiskrankenhauses zu wanken. Nat\u00fcrlich nicht, ohne alle anwesenden vorher mit aggressiven Bakterienketten zu infizieren. Halt: Alle bis auf Satans S\u00f6hne, die sind wohl schon.<\/p>\n<p>Mein Blick f\u00e4llt auf die maximalpatinierte Automatik-Kulisse nebst legend\u00e4rem, dem Schubhebel aus einem Jet nachempfundenen W\u00e4hlhebel. Die Buchstaben und Zahlen, welche einst sanft im Dunkeln illuminierten sind nachgezeichnet mit knallrotem NAGELLACK! Ok, schnell den Kopf aus der verbeulten Fahrert\u00fcr, erst mal die Technik checken. King sagt etwas. Ich: \u201eH\u00e4?\u201c Er:\u201c \u201eZahnriemen ist neu, musste blo\u00df noch einbauen.\u201c Ich: \u201eEhm, h\u00e4?\u201c Er:\u201c \u201e<i>Zahnriemen ist neu, musste blo\u00df noch einbauen.<\/i>\u201c Suboptimale Kommunikation vor der unwirklichen Kulisse eines abbruchreifen Vorstadt-Hinterhofes. Ich sehe Kong an und denke: \u201eBitte bleib so, ich will dich genauso vergessen, wie du jetzt bist.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Die Spinne ist weg, der Hai ist mausetot.<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Autos eine Seele haben (und das ist nat\u00fcrlich so), dann ist das Licht dieses einst wundervollen Exemplars vor langer Zeit erloschen. Der von den Fans liebevoll genannte &#8222;Shark&#8220; aus Zuffenhausen ist all seiner Z\u00e4hne beraubt. Kiemen in Form von Spaltma\u00dfen sind dort, wo sie nicht hingeh\u00f6ren. Blinde Scheinwerfer dokumentieren den Exitus nachdr\u00fccklich. Er ist klinisch mausetot. Da hilft auch kein Zahnriemen mehr. \u00dcberhaupt finden sich h\u00f6chstens zwei Drittel aller Aggregate und Anbauteile \u00fcber der Vorderachse des Front-Mittelmotors ein. Nanu, die achtbeinige Ansaugspinne ist wo? Vielleicht weggekrabbelt, es w\u00e4re verst\u00e4ndlich. Die Garage schimmert im fahlen Licht, Teile liegen im Dreck. Der Geruch ist irgendwo zwischen altem Zement, ranzigen Schmierstoffen und \u00fcber Jahre kultiviertem Schimmel zu verorten. Auf dem Boden Alt\u00f6l aus Porsches Bauch. Mittendrin, wie eine Birne geformt, der Zahnriemen im Meer aus schwarzer Suppe. Ich will nach Hause und nie, nie wieder auf ungesehene Autos bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Jetzt wird abgerechnet<\/span><\/h2>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir ziehen uns ganz professionell zur Beratung zur\u00fcck und einigen uns wild gestikulierend, aber sehr wohlwollend auf die Zustandsnote F\u00fcnf-Minus, was laut Definition bedeutet: restaurationsbed\u00fcrftiger Zustand. Nicht fahrbereit. Schlecht restauriert bzw. zum Teil- oder komplett zerlegt. Gr\u00f6\u00dfere Investitionen n\u00f6tig. Fehlende Teile.<\/p>\n<p>J\u00f6rg in seiner stark reduzierten und hocheffizienten Redeweise: \u201eDen willst du nicht kaufen.\u201c Clemens: \u201eGenau.\u201c Ich: \u201eJa aber\u2026 Habt ihr die Brechm\u00e4nner gesehen? Die sind viel st\u00e4rker als wir.\u201c Clemens: \u201eAu\u00dferdem haben die Kumpel.\u201c Wie auf Bestellung gesellt sich ein dritter Brechmann zu Luzifers Brut, den ich optisch sofort mit Godzilla (aus der japanischen Originalfassung) in Einklang bringe. J\u00f6rg: \u201eRichtig.\u201c Ich sage: \u201eJa, aber rein rechtlich habe ich ihn bereits gekauft, wir brauchen eine L\u00f6sung.\u201c J\u00f6rg: \u201eAch.\u201c<\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck im sozialen Brennpunkt vor der Nachbargarage Nummer 13 (und es ist Freitag). Mittlerweile ohne jegliche farbige Lesehilfe auf der Nase nehme ich allen Mut zusammen, sage hochschauend zu King: \u201eWissen Sie, nun ja, der Wagen ist nicht so gut wie beschrieben.\u201c Keine Kn\u00f6chel knacken. Krisenmanagement und Deeskalationstaktik aus dem Lehrbuch f\u00fcr den angewandten Klassikerkauf. Ich werde verhalten mutiger: \u201eEigentlich nicht mal ansatzweise.\u201c &#8222;King&#8220;, wie durch ein Wunder in kurzen, aber recht ordentlich formulierten S\u00e4tzen: \u201eIst uns auch schon aufgefallen. Geh\u00f6rt `nem Kumpel, der uns noch Kohle schuldet. Der hat den viel besser beschrieben. Was h\u00e4ltst du von 500 Euro?\u201c Ich schaue mir den Wagen an, suche ein Teil, welches man gebrauchen k\u00f6nnte. Finde keins, sage: \u201eNein.\u201c Er: \u201eOkay.\u201c Ein Wunder, des Teufels drei Gehilfen sind total kulante Burschen. Als wir mit leerem Anh\u00e4nger die unheilige St\u00e4tte verlassen sagt Kumpel Clemens: \u201eCool, mit denen kann man super Gesch\u00e4fte machen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><strong>Text: Arndt Hovestadt &nbsp; &nbsp;Fotos: Katrin Schie\u00dfl, Marcel F\u00e4rber<\/strong><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/oktaneum.de\/index.php\/2020\/04\/10\/928\/\">Hier gibt es das Porsche 928-Shooting von Marcel F\u00e4rber zu sehen.<\/a><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\">Wenn ein Porsche 928 alle Motorteile am rechten Fleck hat, klingt er \u00fcbrigens so:<\/span><\/h3>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-356-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/oktaneum.de\/wp-content\/uploads\/928.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/oktaneum.de\/wp-content\/uploads\/928.mp3\">https:\/\/oktaneum.de\/wp-content\/uploads\/928.mp3<\/a><\/audio>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Haifilet und Birne an \u00d6lschlamm &nbsp; Intro &nbsp; Der Online-Fahrzeugmarkt \u2014 auch f\u00fcr Sammlerfahrzeuge \u2014 ist riesig und international. 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