Oktaneum Magazin
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Heutzutage gibt es ja so unglaublich viele Regeln. Deshalb haben wir uns die Genehmigung für dieses Magazin vorsorglich selbst erteilt.

 

 

Frei von wirtschaftlichen Auflagen, ja und manchmal vielleicht auch frei von allgegenwärtiger „Political Correctness“. Für maximalen Freiraum bei der Umsetzung. Diesen Freiraum hatten auch alle beteiligten Redakteure, Fotografen, Designer und Programmierer. Sie sind der Treibstoff dieser Inhalte, ihren Antrieb und sie selbst stellen wir in Kürze vor.

Dies ist ein Szene-Magazin für Fahrkultur im Münsterland, der Region um die Postleitzahl Achtundvierzig – und manchmal darüber hinaus. In den Interviews, Artikeln und Specials geht es um Liebeserklärungen an Automobile und Ikonen, um Menschen und die Region, es geht um Genuss und Verzicht, um Kunst, Expertise und die Leidenschaft für beständige Dinge. Und ganz einfach um Spaß an dieser Kultur.

 


Was das Oktaneum-Magazin besonders macht?

Die Zahl der Menschen, die wir gefragt haben, ob sie Lust haben, ein Teil davon zu sein, ist exakt die gleiche Zahl, die heute ein Teil davon ist. Denn niemand hat keine Lust dazu gehabt, was vermutlich ein leidenschaftlich gutes Zeichen ist.


 

Manchmal kommt es eben anders. Gestartet ist das Oktaneum-Magazin als Print-Projekt, welches in Zukunft als Web-Applikation erweitert werden sollte. Aufgrund der hinlänglich bekannten Situation haben wir uns entschieden, der Online-Version den Vortritt zu geben.

Neue Inhalte – und vielleicht die eine oder andere Überraschung – wird es antizyklisch, aber regelmäßig geben. Die vier Magazin-Schwerpunkte bringen eine bunte Mischung an Inhalten aus der Szene. In „Menschen“ bringen wir vorrangig Inteviews mit, aber auch von denen, die etwas zu erzählen haben. Die Rubrik „Automobile“ erklärt sich selbst. Hier werden wir die Beiträge von Klassikern durch Fahrberichte erweitern. Nicht immer muss es dabei um historische Automobile gehen. Es darf auch mal ein Exemplar der Neuzeit sein, wenn es eine Relevanz als zukünftiges Sammlerfahrzeug besitzt. Im „Boxenfunk“ wird weiterhin mindestens locker, manchmal auch ein bisschen frech geschrieben oder erzählt. Unter „Style“ findet man schöne Dinge, Fotos und Musik. Was zukünftige Schwerpunkte betrifft, hören wir auf Sie, auf Euch und die Echos aus der Fahrkultur-Szene.

 

Viel Spaß beim Lesen! Ihre und Eure Oktaneum Redaktion.

 

Arndt Hovestadt

 

 

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